9 März 2011 - 20:30

Die Organisationen, die mit der Rekonstruierung des Gazastreifens beauftragt wurden, haben die Einfuhr von Baumaterial in den Gazastreifen in Betracht gezogen.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, sollen die Organisationen, welche sich zum Ziel gemacht haben, den Gazastreifen zu rekonstruieren, die Einfuhr von Baumaterialien in den Gazastreifen angekündigt haben.Nachdem 22-tägigen Krieg im Jahre 2008, waren riesige Teile des Gazastreifens nicht wieder aufgebaut worden. Die ständigen Sanktionen und Blockaden, verhindern die Einfuhr von Nahrung und Medizin, sowie Baumaterialien. Meherere Hilfsschiffe, die aus anderen Ländern abgelegt waren, waren durch die Zionisten abgefangen, und umgeleitet worden. Press TV hatte versucht Geldspenden im Gazastreifen abzugeben, dies war auch gelungen, dennoch seien die Spenden nicht genug, um einen Wiederaufbau zu veranlassen.Tausende waren Opfer des Angriffskrieges geworden, der von den Zionisten grundlos angefangen wurde.Nun gibt es eine internationale Palästina-Initiative, die aus vielen Ländern unterstützt wird. "Zum ersten Mal wagen wir dieses Experiment. Bisher sind alle Zementlieferungen an Gaza nicht offiziel gewesen. Doch nun wollen wir diese offiziel ausliefern." So Kanan Obaid, der Vorsitzende der Gaza Engineers Union."Dadurch können wir die Blockade, die auf Gaza lastet brechen, und Gaza befreien.Bei dem Treffen zwischen palästinensischen Ingeneuren und der internationalen HIlfsosrganisationen, sollen Palästinenser gesagt haben, dass man sich geeinigt hatte 10 Tonnen Bauzement zu zahlen.Seit dem Sturz des Mubarak-Regimes, seien die Hoffnung auf ein Ende der Blockade wieder entfacht, ein Lastwagen mit Zement sei in Kairo abgefahren, und soll in den nächsten Wochen am Grenzübergang Rafah ankommen.